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,Nein, ich wollte sie schützen! Und das hast du alles zugrunde gemacht, sagte Dad mit fester Stimme. ,Entschuldige, dass ich ihr erzählt habe, dass du ein Mörder bist. Sie hat es verdient zu wissen, was ihr Vater alles getan hat!, antwortete Alan., Äh..., versuchte ich mich in das Gespräch mit einzu beziehen, doch die beiden Männer hörten mir gar nicht erst zu. Seufzend tätschelte ich Imis Hals. Der Rappe ging eifersüchtig dazwischen und verlangte, dass ich ihn streichel. Lachend kraulte ich ihn zwischen den Ohren. IIch liebkoste mal Imi, mal den Hengst, von dem ich immer noch nicht den Namen kannte. Die Welt um mich herum schien angehalten und es gab nur noch mich und die Pferde. Später bemerkte ich, das die beiden Männer mir aufmerksam zusahen. Jetzt beachtete ich sie nicht und spielte weiter mit den Pfeden. Erst, als Alan direkt zu mir sprach wandte ich mich zu ihm um. Er sah mir ins Gesicht und sagte traurig: Tut mir leid Ro. Den Hengst muss ich wieder mitnehmen! Schnell schaute ich zu Imi. Die war offenbar nicht begeistert, dass sie und ihr Freund wieder getrennt werden sollten. Schnell fasste ich einen Entschluss: Ich komme mit Imi mit, wenn ihr gestattet Alan....
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(1 = sehr gut ... 6 = mies)
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